Marder Bekämpfen Hamburg

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Wir helfen Ihnen bei der Marderbekämpfung in Hamburg

Wenn Sie von einem Marder Steinmarder betroffen sein, helfen wir von Supella Ihnen umgehend. Unsere professionellen Schädlingsbekämpfer sorgen dafür, dass Sie bei einem Marderbefall dauerhaft von diesem befreit werden und Ihr Eigenheim langfristig vor einem erneuten Befall gesichert ist.

Über Marder

Allgemein werden Marder zur Familie der hundeartigen Raubtiere gezählt und sind weltweit verbreitet. In unseren Gefilden gehören auch Dachse, Iltisse und Wiesel zu den Mardern. Die Tiere, welche Schaden an Auto, Haus, Dach und Dachboden anrichten, werden im allgemeinen Sprachgebrauch als Marder bezeichnet. Hierbei handelt es sich zumeist um Baum- oder Steinmarder, dessen Rumpflänge bei 40 bis 60 Zentimetern liegt. Das Tier besitzt einen stromlinienförmigen, schlanken Körperbau, der für die Jagd in unterirdischen Gängen ausgelegt ist. Zur besseren Tarnung ist das Fell braun oder schwarz und oftmals mit weißen Flecken, Streifen oder Abzeichen gezeichnet. Zudem weist er das für ein Raubtier typische Scherengebiss auf, welches mit spitzen und langen Eckzähnen ausgestattet ist. Ebenfalls kennzeichnend sind ein ausgeprägter Geruchs-, Gesichts- und Gehörsinn. Marder sind nur in seltenen Fällen in trockenen Lebensräumen ansässig, sondern sind zumeist in unmittelbarer Wassernähe zu finden. Die dämmerungs- und nachtaktiven Tiere leben als Einzelgänger in einem markierten Revier. Als Beutetiere sind sie tagsüber auf einen sicheren Unterschlupf zum Schlafen angewiesen. Aus diesen Gründen nächtigen sie häufig in Motorräumen, auf Dachböden oder in offenen Mauerwerken. Dort werden sie für den Menschen zum Schädling.

Marder als Störenfriede

Erste Anzeichen für einen Marderbefall sind hauptsächlich Fressschäden an Autos, Dachstühlen und dem dort auffindbaren Dämmmaterial. Im Motorraum von PKWs hinterlassen die Tiere in den meisten Fällen eine Spur der Zerstörung, merklich durch, zum Nestbau verwendetem, zerrupftem Isoliermaterial, bis hin zu angeknabberten Schläuchen und Kabeln. Diese Schäden führen oft kostspielige Reparaturen nach sich. Ein effizienter Schutz der PKWs gegen das Einnisten eines Marders ist nur schwer zu realisieren. Die Motorräume lassen sich nicht vollständig abdichten, und auch Marder-Sprays stellen in der Regel keine langfristige Lösung dar. Die einzig wirksame Methode ist daher das Auto in einen für Marder unzugänglichen Raum abzustellen und den Schädling so auszusperren. Nächtliche Scherrgeräusche, Kot, Urin oder Spuren weisen auf dem Dachboden auf einen Marderbefall hin. Weil Marder geschickte Springer und Kletterer sind, gelangen sie durch bis zu sieben Zentimeter kleine Öffnungen in Gebäude. Bleiben die Tiere lange unentdeckt, entsteht durch die verwesenden Beutereste, neben dem Fäkalgeruch, zusätzlich ein starker Verwesungsgeruch. Gefahren, die vom Marder ausgehen, ist die Verbreitung von Keimen durch Aasfliegen und Maden. Darüber hinaus können sich durch stark beschädigte Dämmmaterialien, in denen Marder gerne Gänge bauen, die Heizkosten drastisch erhöhen und es besteht Schimmelgefahr.

Supella geht bekämpft Marder wirksam und effektiv

Die bekannten Hausmittel und Vergrämungsmethoden, wie laute Geräusche, die die Ruhephasen des Tieres stören, haben meist nur eine kurzfristige Wirkung. Selbiges gilt für die Hausmittel WC-Steine, Duft- oder Mardersprays sowie das Auslegen von Hundehaaren. Unsere professionellen Schädlingsbekämpfer nutzen ungiftige und nicht stinkende Vergrämungsmittel, die den Marder sicher vertreiben. Ein 100-prozentiger Schutz gegen Marder kann jedoch nur durch die mechanische Absicherung der Aufstiegsmöglichkeiten (Regenrohre, Bäume) garantiert werden. Supella bietet die Anbringung spezieller Abwehrbleche oder Elektrosysteme. Wir erkennen an kleinsten Spuren die Laufwege und Schlupflöcher der Marder. Nachdem der Marder vertrieben wurde, werden diese sicher und dauerhaft von uns verschlossen, sodass eine Rückkehr des Tieres in Ihr Eigenheim ausgeschlossen werden kann. Weil der Marder aufgrund der starken Pelzbejagung in den 1950er Jahren noch immer gefährdet ist, darf eine Tötung nur in Zusammenarbeit mit einem Jäger erfolgen. Doch auch wenn das Tier erlegt wurde, können durch den Geruch des Revieres Artgenossen angelockt werden. Daher ist die vollständige Abdichtung des Hauses durch einen Kammerjäger von Supella die effektivste Methode.

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